Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohöl US-Lagerzahlen treiben Ölpreise an

Die US-Rohölvorräte sinken zum dritten Mal in Folge. Das lässt den Ölpreis leicht ansteigen. Allerdings dürften sich die Preissteigerungen in Grenzen halten. Denn trotz sinkender Vorräte sind die Lager noch gut gefüllt.
Kommentieren
Sinkende Rohölvorräte lassen den Ölpreis leicht sinken. Quelle: dpa
Rohöllager

Sinkende Rohölvorräte lassen den Ölpreis leicht sinken.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Donnerstag geringfügig zugelegt. Starke Impulse blieben zunächst aus. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli kostete am Morgen 65,19 US-Dollar. Das waren 16 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 12 Cent auf 59,09 Dollar.

Leichte Unterstützung erhielten die Ölpreise von neuen Lagerzahlen aus den USA. Wie das Energieministerium am Mittwochnachmittag mitgeteilt hatte, sind die Rohölvorräte der USA in der vergangenen Woche zum dritten Mal in Folge gesunken. Allerdings bleiben die Lager im längeren Vergleich sehr gut gefüllt. Die Ölproduktion war ebenfalls rückläufig, eine nennenswerte Reduzierung ist aber trotz der Schließung zahlreicher Förderstellen immer noch nicht festzustellen.

  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Rohöl: US-Lagerzahlen treiben Ölpreise an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.