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Rohstoffe Anleger brauchen beim Investment in Kaffee starke Nerven

Wer von Kaffee nicht genug bekommt, gibt viel Geld dafür aus. Auch Anleger können davon profitieren. Sie müssen sich allerdings auf stark schwankende Preise einstellen.
26.10.2020 - 19:27 Uhr
Das südamerikanische Land exportiert mehr als ein Drittel allen Kaffees weltweit. Quelle: AFP/Getty Images
Frisch geerntete Arabica-Kaffeebohnen aus Brasilien

Das südamerikanische Land exportiert mehr als ein Drittel allen Kaffees weltweit.

(Foto: AFP/Getty Images)

Frankfurt Zentralkolumbien versorgt Europa mit Stoff, der süchtig macht. Dort zwischen den Großstädten Medellín und Cali, einst berüchtigt für ihre Kokskartelle, liegt das Kaffeedreieck. Und das bedient verlässlich die seit Jahren steigende Nachfrage nach dem schwarzen, duftenden Heißgetränk.

Vor allem die hochwertigen und teuren Arabica-Bohnen, die beliebteste Sorte in Europa, pflücken die Bauern dort von den Bäumen. Kein anderes Land außer Brasilien exportiert so viele Säcke der milden Sorte. Doch das globale Überangebot und eine zurückhaltendere Nachfrage wegen der globalen Rezession ließen die Preise in diesem Jahr im Durchschnitt fallen.

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