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Rohstoffe bewegen die Welt Der Kampf um die Bodenschätze

Ohne Rohstoffe entsteht nichts. Keine Straßen, keine Häuser, keine Autos, keine Mobiltelefone. Bodenschätze wie Eisenerz, Kufer, Zink und Nickel sind gefragt und teuer wie nie, weil aufstrebende Mächte wie China sie für ihre Industrialisierung brauchen.
  • Dirk Hinrich Heilmann
27.03.2008 - 12:06 Uhr
Hohe Machtkonzentration: Kohle-Bergbau-Aktivitäten des Rio-Tinto-Konzerns in Australien. Foto: Reuters

Hohe Machtkonzentration: Kohle-Bergbau-Aktivitäten des Rio-Tinto-Konzerns in Australien. Foto: Reuters

LONDON. Die Welt steht Kopf. Jahrzehntelang war der Bergbau eine vernachlässigte Branche, ein schmutziges Geschäft mit uninteressanten Renditen, kritisiert für die Ausbeutung der sogenannten dritten Welt. Heute sind die Minenkonzerne obenauf. Die Industrialisierung Chinas, Indiens und anderer Schwellenländer hat die Preise für Metalle in ungeahnte Höhen getrieben und den Bergbaukonzernen die Kassen gefüllt.

Der Boom ist so gewaltig, dass die Unternehmen nicht einmal eine Rezession in den USA fürchten. Sie haben eine Fusionswelle in Gang gesetzt, die Giganten einer neuen Dimension schaffen wird. Das weckt in den rohstoffabhängigen Industrieländern Ängste.

Schon jetzt ist die Machtkonzentration im Bergbausektor hoch. Das zeigt sich, wenn man die Mengen betrachtet, die für den Export bereitstehen – sie bilden das Angebot, das einer wachsenden globalen Nachfrage gegenübersteht.

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