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Rohstoffe China-Sorgen plagen Öl- und Kupferanleger

Gegen Ende der Woche sind die Ölpreise weiter auf Talfahrt. Wichtigster Preistreiber für die globale Nachfrage ist weiterhin China. Doch auch die Fördermengen in den USA gestalten die Preise mehr als sonst.
25.07.2013 Update: 25.07.2013 - 13:59 Uhr
Leere Ölfässer warten auf ihren neuen Einsatz. Quelle: dpa

Leere Ölfässer warten auf ihren neuen Einsatz.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Singapur Die Furcht vor einer deutlichen Abschwächung der chinesischen Wirtschaft hat dem Ölpreis zu schaffen gemacht. Brent verbilligte sich am Donnerstag um 0,5 Prozent auf 106,71 Dollar je Fass. WTI kostete mit 104,66 Dollar 0,7 Prozent weniger. „China war und ist der wichtigste Treiber für die globale Ölnachfrage, deren Dynamik in diesem Jahr deutlich hinter der Expansion des Angebots zurückbleibt“, schreiben die Analysten der Commerzbank in einem Kommentar. „Eine schwächere Nachfrage Chinas würde somit das Überangebot weiter steigen lassen.“

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