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Rohstoffe Dementi der US-Marine beruhigt den Handel mit Rohöl

Die Sorge vor einer Eskalation im Persischen Golf hat an den Ölmärkten erneut für einen massiven Preisanstieg geführt. Nach einem Dementi der US-Marine fiel der Preis der US- Sorte WTI wieder.

dpa-afx SINGAPUR. Am Mittwochmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) noch 63,90 Dollar, ein Plus von 97 Cent zum Vortag. Zwischenzeitlich war der Preis bis auf 68,09 Dollar je Barrel hochgeschnellt.

"Der Iran ist das alles beherrschende Thema an den Ölmärkten. Wir haben es mit einem ungemein nervösen Handel zu tun", sagte Ölexperte Mark Pervan vom australischen Wertpapierhandelshaus Daiwa Securities. Zuvor hatten Gerüchte über einen möglichen iranischen Angriff auf US-Kriegsschiffe den jüngsten Preisschub an den Ölmärkten ausgelöst, hieß es von Händlern. Die US-Marine hat die Gerüchte aber bereits dementiert.

Derzeit finden im Persischen Golf die größten Seemanöver der US-Marine seit dem Beginn des Irakkriegs 2003 statt. Zudem hatte der britische Premierminister Tony Blair in der Krise um die 15 gefangenen Briten ein deutlicheres öffentliches Vorgehen Londons angekündigt.

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