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Rohstoffe Der Iran-Konflikt treibt die Ölpreise – doch langfristig droht eine Öl-Schwemme

Der Ölpreis steigt auf ein Sieben-Wochen-Hoch. Für das Ölkartell Opec ist das ein Erfolg. Doch der Preisanstieg ist trügerisch.
11.07.2019 - 14:16 Uhr
Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gut 65 Dollar. Quelle: Reuters
Ölplattformen des Iran (Archivbild)

Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gut 65 Dollar.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Es war keineswegs eine ausgemachte Sache, dass das Opec-Treffen Anfang Juli in Wien ein Erfolg werden würde. Nachdem klar wurde, dass das Ölkartell und zehn weitere Staaten ihre Produktion bis mindestens März 2020 künstlich niedrig halten werden, sanken die Ölpreise zunächst sogar. Doch mittlerweile zeichnet sich eine Trendwende ab.

Seit Anfang Juli haben die Preise für den wichtigen Energieträger um mehr als acht Prozent angezogen. Die US-Ölsorte WTI kostete am Donnerstag erstmals seit sieben Wochen wieder mehr als 60 Dollar pro Barrel (rund 159 Liter). Die Nordsee-Sorte Brent verteuerte sich auf mehr als 67 Dollar pro Fass.

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