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Rohstoffe Der Öl-Boom in den USA gerät ins Stocken – mit Folgen für die Anleger

Die Schieferöl-Produzenten leiden unter dem schwächelnden Ölpreis, immer mehr Firmen gehen pleite. Ihre Krise bedroht den Markt für Hochzinsanleihen an der Wall Street.
23.10.2019 - 12:20 Uhr
Die US-Schieferölbranche ist in der Krise.Die US-Schieferölbranche ist in der Krise. Quelle: Getty Images; Per-Anders Pettersson
Ölfeld in McKittrick, Californien

Die US-Schieferölbranche ist in der Krise.Die US-Schieferölbranche ist in der Krise.

(Foto: Getty Images; Per-Anders Pettersson)

Frankfurt Harte Zeiten sind für die „Fracker“ in den USA angebrochen. Der vergleichsweise niedrige Ölpreis bedroht die Existenz vieler Firmen in der US-Schieferölindustrie. Denn die Technik, mithilfe von Druck, Gas, Sand und Wasser Öl aus den Gesteinsschichten zu pressen, ist kapitalintensiv. Immer weniger Investoren sind jedoch bereit, Geld für riskante Bohrprojekte bereitzustellen.

Die Folge: Die Zahl der Unternehmenspleiten ist zuletzt deutlich angestiegen. Eine Entwicklung, die auch an den Finanzmärkten aufmerksam registriert wird. Denn viele Schieferöl-Firmen finanzieren sich über Hochzins-Anleihen. Fallen viele der Papiere aus, könnte der gesamte US-Junk-Bond-Markt unter Druck geraten, weil rund ein Viertel des Marktvolumens auf die Fracking-Branche entfallen.

Rachel Golder, Expertin für US-Hochzinsanleihen bei Goldman Sachs Asset Management, sagt: „Wir stehen kurz vor einem neuen Abschwung im US-Energiesektor.“

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