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Raffinerie in Leuna

Rohöl der Sorten Brent und WTI haben an Wert verloren.

(Foto: dpa)

Rohstoffe Der Ölpreisrutsch schürt neuen Streit in der Opec

Innerhalb von wenigen Wochen hat sich der Ölpreis um 20 Prozent verbilligt. Der Einbruch verschärft die Differenzen zwischen Saudis und Russen.
06.06.2019 - 17:04 Uhr

Frankfurt Am Ölmarkt herrscht Ausverkaufsstimmung: Die US-Sorte WTI hat sich seit ihrem Jahreshoch im April um über 20 Prozent verbilligt. Beobachter sprechen bei einem Kurseinbruch in diesem Ausmaß von einem Eintritt in einen Bärenmarkt, der weitere technische Verkäufe auslösen könnte. Auch die Nordseesorte Brent steht mit knapp 17 Prozent kurz vor einem Bärenmarkt.

Für Verkaufsdruck hatten zuletzt Daten der US-Energiebehörde EIA gesorgt. Demnach sind die Lagerbestände in den USA für Rohöl, Diesel, Benzin und andere Ölprodukte mit insgesamt 22 Millionen Barrel (rund 159 Liter) überraschend stark gestiegen.

Das war der größte Anstieg seit 1990. Zunehmende Lagerbestände werden an den Märkten üblicherweise als Signal für eine schwächere Ölnachfrage in der Zukunft gesehen und wirken daher als Preisdämpfer.

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