Rohstoffe Fed-Bericht verteuert Gold

Angst vor Inflation treibt Anleger wieder in Richtung Gold. Ankündigungen des US-Notenbank Fed bezüglich der Geldpolitik trieben den Goldpreis.
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Der Goldpreis kommt nicht vom Fleck. Quelle: Reuters

Der Goldpreis kommt nicht vom Fleck.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDie Aussicht auf eine Fortsetzung der ultra-lockeren US-Geldpolitik hat Gold am Donnerstag verteuert. Geldabflüsse bei börsennotierten Edelmetall-Fonds (ETF) bremsten den Preisanstieg jedoch. Die "Anti-Inflationswährung" kostete mit 1298,34 Dollar je Feinunze 0,5 Prozent mehr als am Vortag. Parallel dazu gingen die Edelmetall-Bestände des weltgrößten Gold-ETF, SDPR Gold, um 3,6 auf 776,9 Tonnen zurück. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 2008. Bei der US-Notenbank Fed haben zwar die langfristigen Planungen für eine Normalisierung der Geldpolitik begonnen. Konkrete Signale für eine baldige Zinswende gab es in den am Mittwochabend veröffentlichten Protokollen der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC), der die US-Geldpolitik bestimmt, jedoch nicht.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Rohstoffe: Fed-Bericht verteuert Gold"

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  • Zur Inflation ist diese Übersichtsgrafik sehr eindrücklich:

    http://blog.fdik.org/2014-04/s1398860772

  • Soso.... was nicht so alles herhalten muss um die manipulierten Edelmetallpreise herum...
    Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter - oder bleibt so wie es ist....

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