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Rohstoffe Fed-Spekulationen belasten Goldpreis

Vor der Veröffentlichung der Fed-Sitzungsprotokolle macht sich Nervosität breit. Anleger spekulieren auf ein baldiges Ende der lockeren Geldpolitik. Kein gutes Zeichen für den Goldpreis.
20.08.2013 - 10:13 Uhr
Investoren spekulieren auf einen stärkeren Dollar und verkaufen deshalb Gold. Quelle: dpa

Investoren spekulieren auf einen stärkeren Dollar und verkaufen deshalb Gold.

(Foto: dpa)

Frankfurt Spekulationen auf das nahende Ende der ultra-lockeren US-Geldpolitik haben am Dienstag zahlreichen Rohstoffen zu schaffen gemacht.

Vor der Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle des Fed-Offenmarktausschusses, der über die US-Geldpolitik bestimmt, steige die Nervosität, sagten Börsianer. Von den Mitschriften erhofften sie sich Hinweise darauf, wann die US-Notenbank damit beginnt, den Geldhahn zuzudrehen.

Die Nordsee-Ölsorte Brent verbilligte sich um 0,7 Prozent auf 109,09 Dollar. Kupfer notierte 0,5 Prozent schwächer bei 7268,00 Dollar je Tonne. Dass die Furcht vor einer anziehenden Inflation nachlässt, setzte dem „sicheren Hafen“ Gold zu. Es verbilligte sich um 0,5 Prozent auf 1358,30 Dollar je Feinunze. Silber rutschte sogar um bis zu 3,4 Prozent auf 22,33 Dollar ab.

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