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Rohstoffe Furcht vor Nachfragerückgang drückt Ölpreis

Die Furcht vor einer geringeren Nachfrage hat am Montag den Ölpreis gedrückt. Experten begründen den Rückgang mit den schlechten Konjunkturaussichten in Europa und dem Atomstreit des Westens mit Iran.
1 Kommentar
Die Ölraffinerie von Mahshahr im Iran. Quelle: dpa

Die Ölraffinerie von Mahshahr im Iran.

(Foto: dpa)

FrankfurtEin Barrel der US-Sorte WTI kostete mit 98,84 Dollar 0,7 Prozent weniger als am Freitag. Brent-Öl verbilligte sich um 0,4 Prozent auf 110,99 Dollar. „Die sich verschlechternde Konjunktur in Europa wird eingepreist“, sagte Rohstoff-Experte Victor Shum von der Öl-Beratungsfirma Purvin & Gertz. „Außerdem gibt es die Furcht, dass eine von der EU ausgehende Rezession droht.“

Größere Kursverluste bei Öl sind nach Einschätzung von Börsianern aber nicht zu erwarten. Gründe seien zum einen der Atomstreit des Westens mit Iran und zum anderen die wachsenden Spannungen zwischen Sudan und dem Süd-Sudan.

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1 Kommentar zu "Rohstoffe: Furcht vor Nachfragerückgang drückt Ölpreis"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ein paar negative Schlagzeilen sind doch bestimmt noch von den Analysten aufzutreiben, damit der Rohölpreis unterstützt wird.
    Wie wärs mal wieder mit **In Nigeria könnte evt. gestreikt werden**