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Rohstoffe Handelskonflikt schürt Sorge vor sinkender Nachfrage – Ölpreise geben nach

Die Ölpreise geben am Montagmorgen wieder nach. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China rückt wieder in den Fokus.
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Der Handelsstreit hatte in den Wochenzuvor den Ölpreis gedrückt. Quelle: dpa
Erdölförderung

Der Handelsstreit hatte in den Wochenzuvor den Ölpreis gedrückt.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,15 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 56,02 Dollar.

Am Ölmarkt richtet sich der Fokus wieder auf den Handelskonflikt zwischen den USA und China, der in den vergangenen Monaten immer wieder die Sorge vor einer sinkenden Nachfrage nach Rohöl geschürt und die Ölpreise belastet hat. Im Verlauf der Woche wollen sich Vertreter beider Länder in der chinesischen Metropole Shanghai treffen. Allerdings zeichnet sich weiterhin kein Kompromiss in dem Konflikt ab.

Außerdem bleiben die Spannungen in der ölreichen Region am Persischen Golf ein bestimmendes Thema. Großbritannien hat ein weiteres Kriegsschiff in die Region geschickt, um die Passage von Öltankern durch die für den Ölhandel wichtige Meerenge von Hormus zu schützen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

Finance Briefing
  • dpa
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