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Rohstoffe Öl und Gold steigen

Sinkende Lagerbestände und ein mögliches Ende der Fiskalklippe: Zwei Impulse aus den USA haben die Preise für Rohöl und Gold steigen lassen.
19.12.2012 - 09:44 Uhr
Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA. Quelle: dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA.

(Foto: dpa)

Der Ölpreis hat am Mittwoch seine Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Der Januar-Kontrakt für die US-Sorte WTI zog um 0,1 Prozent auf 88,00 Dollar je Barrel an. Öl der in Europa gängigen Sorte Brent wurde bei 108,91 Dollar je Barrel 0,1 Prozent höher gehandelt.

In den USA sind die Lagerbestände in der Woche zum 14. Dezember so stark gesunken wie drei Monaten nicht mehr, sie fielen um 4,1 Millionen Barrel. Die USA sind der weltgrößte Rohölverbraucher. Spekulationen, dass die US-Politik sich über den Haushalt einigen wird und damit eine so genannte Fiskalklippe vermeiden kann, haben in dieser Woche den Ölpreis angeschoben.

“Derzeit gibt es sehr viel Optimismus im Markt, dass die Fiskalklippe sich einem Ende nähert”, sagte Jonathan Barratt, Herausgeber des Infodienstes Barratt's Bulletin.

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