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Rohstoffe Ölpreis mit leichtem Aufwärtstrend

Am Dienstagmorgen haben Brent und WTI im Handel zulegen können. Die Märkte spekulieren auf eine Einigung im US-Haushaltsstreit.
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Laut Händlern drücken anhaltende Konjunktursorgen auf die Rohölpreise. Quelle: dpa
Erdölförderung

Laut Händlern drücken anhaltende Konjunktursorgen auf die Rohölpreise.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Dienstag im frühen Handel leicht gestiegen. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 61,80 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 19 Cent auf 52,60 Dollar.

Leicht gestützt wurden die Rohölpreise durch die Hoffnung auf einen Pakt im Haushaltsstreit in den USA. Verhandlungsführer im Kongress berichteten von einer Grundsatzeinigung. Bis zuletzt war aber unklar, ob US-Präsident Donald Trump der Einigung zustimmt. Hauptstreitpunkt sind Mittel für die von Trump befürwortete Grenzmauer zu Mexiko.

Eine grundsätzliche Belastung am Rohölmarkt ist dagegen der Handelsstreit zwischen den USA und China. In dieser Woche wollen zwei hochrangige Delegationen in Peking über eine Annäherung verhandeln. Die Zeit drängt, weil Anfang März höhere US-Strafzölle auf chinesische Waren in Kraft treten sollen.

  • dpa
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