Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohstoffe Ölpreise drehen ins Plus

Die Ölpreise sind am Mittwoch nach anfänglichen Verlusten ins Plus gedreht. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 74,54 Dollar. Das waren 45 Cent mehr als am Vortag.

dpa-afx NEW YORK/LONDON/WIEN. Die Ölpreise sind am Mittwoch nach anfänglichen Verlusten ins Plus gedreht. Am späten Nachmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Oktober 74,54 Dollar. Das waren 45 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent kletterte um 13 Cent auf 77,87 Dollar.

Die Kurserholung an den Aktienmärkten habe auch die Stimmung am Ölmarkt verbessert, sagten Händler. Die Korrelation zwischen den Aktienkursen und dem Ölpreis sei zuletzt sehr hoch gewesen. Zudem hätten auch die Kursverluste des Dollar die Nachfrage nach Rohöl gesteigert. Ein niedrigerer Dollarkurs macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger.

Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist ebenfalls gesunken. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Mittwoch kostete ein Barrel am Dienstag im Durchschnitt 73,02 Dollar. Das waren 44 Cent weniger als am Montag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis täglich auf Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.

Startseite
Serviceangebote