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Rohstoffe Ölpreise geben leicht nach

Die Aussicht auf eine bevorstehende Zinswende der US-Notenbank stärkt den Dollar, belastet aber zunehmend die Ölpreise. Ein starker Dollar verteuert Öl für Investoren außerhalb den Dollarraums und belastet die Nachfrage.
20.07.2015 - 08:25 Uhr
Weil Rohöl in Dollar gehandelt wird, verteuert ein starker Dollar es für Investoren außerhalb des Dollarraums. Quelle: dpa
Ölpumpen in Kalifornien

Weil Rohöl in Dollar gehandelt wird, verteuert ein starker Dollar es für Investoren außerhalb des Dollarraums.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Morgen 56,94 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Lieferung fiel um 32 Cent auf 50,57 Dollar.

Belastet werden die Ölpreise seit einigen Tagen durch den immer stärkeren Dollar. Die US-Währung profitiert von der Aussicht auf baldige Zinsanhebungen der amerikanischen Notenbank.

Weil Rohöl in Dollar gehandelt wird, verteuert ein starker Dollar es für Investoren außerhalb des Dollarraums und belastet damit die Nachfrage. Angesichts des aktuell hohen Ölangebots wiegt das umso schwerer. Die Menge des Rohöls auf dem Weltmarkt könnte durch den schrittweisen Abbau der Sanktionen gegen den Iran demnächst noch weiter zunehmen.

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