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Rohstoffe Ölpreise geben trotz Libyen-Krise nach

Erstmals seit neun Tagen sind die Ölpreise auf dem Rückzug. Produktionsausfälle in Libyen hatten zuvor für Rekordstände gesorgt. Jetzt beruhigte die Internationale Energieagentur die Märkte in punkto Versorgungs-Engpässe.
25.02.2011 - 07:04 Uhr
Öllager im Hafen von Rotterdam: Unruhen in Libyen haben den Ölpreis in den vergangenen Tagen kräftig ansteigen lassen. Quelle: dpa

Öllager im Hafen von Rotterdam: Unruhen in Libyen haben den Ölpreis in den vergangenen Tagen kräftig ansteigen lassen.

(Foto: dpa)

Der Ölpreis ist am Donnerstag im späten Handel erstmals seit neun Tagen wieder gefallen. Damit reagierten die Märkte auf eine Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA), derzufolge trotz der blutigen Unruhen in Libyen keine Engpässe in der Versorgung zu befürchten seien. Die bisherigen Produktionsausfälle machen demnach nur rund einen Prozent des täglichen globalen Verbrauchs aus. Ausbleibende Lieferungen könnten die Mitgliedsstaaten - zu denen die USA, Deutschland, Großbritannien und Frankreich gehören - ohne weiteres durch eigene Vorräte ausgleichen.
Saudi-Arabien erwägt mehr Ölexporte

Die IEA steht eigenen Angaben zufolge außerdem in engem Kontakt mit der Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC). Deren wichtigstes Mitglied Saudi-Arabien habe versichert, dass jeder durch die Unruhen in Libyen bedingte Ausfall, falls notwendig, durch eine Erhöhung der eigenen Produktion wettgemacht werden könne.

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