Rohstoffe Ölpreise geben weiter nach

Die Aussichten auf weiter steigende Ölreserven in den USA drücken die Ölpreise erneut: Am Donnerstagmorgen sind die Preise für Öl weiter gefallen. Ein Barrel Brent kostete zur Lieferung im April 59,60 US-Dollar.
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In den USA dürften die Lagerbestände an Rohöl ein neues Rekordhoch erreicht haben. Das drückt die Preise. Quelle: dpa
Ölförderung in den USA

In den USA dürften die Lagerbestände an Rohöl ein neues Rekordhoch erreicht haben. Das drückt die Preise.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise sind am Donnerstag weiter gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zur Lieferung im April 59,60 US-Dollar. Das waren 93 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März fiel um 1,51 Dollar auf 50,63 Dollar.

Händler erklärten den Preisdruck am Ölmarkt mit der Aussicht auf weiter steigende Ölreserven in den USA. In der größten Volkswirtschaft der Welt dürften die Lagerbestände an Rohöl ein neues Rekordhoch erreicht haben. Die US-Regierung will die offiziellen Daten am Nachmittag veröffentlichen.

  • dpa
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