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Rohstoffe Ölpreise geben weiter nach

Die anhaltenden Sorgen um die schwächelnde Weltwirtschaft belasten auch die Ölpreise. Auch aktuelle Daten aus den USA lasten auf dem Rohstoff.
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Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld bei Los Angeles. Quelle: dpa

Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld bei Los Angeles.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben am Donnerstag weiter nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 110,42 US-Dollar. Das waren 18 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank um 40 Cent auf 87,33 Dollar.

Händler verwiesen auf anhaltende Sorgen wegen der schwächelnden Weltwirtschaft, insbesondere in den USA und in Europa. Zudem nannten sie die wöchentlichen US-Lagerdaten vom Mittwochnachmittag als Grund für die Verluste. Nach Zahlen des US-Energieministeriums sind die amerikanischen Ölvorräte in der vergangenen Woche deutlich gestiegen.

Höhere Lagerbestände gelten als Hinweis auf eine schwächere Ölnachfrage.

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  • dpa
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