Rohstoffe Ölpreise halten Vortagesgewinne

Der Rückgang der US-Rohölbestände hatte zur Wochenmitte für einen deutlichen Auftrieb der Ölpreise gesorgt. Auch am Donnerstagmorgen blieben die Gewinne stabil. Ein erneut geschwächter Dollar begünstigte die Entwicklung.
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Obwohl die US-Produktion in der vergangenen Woche abermals recht deutlich zulegte kam es zu keiner sichtbaren Belastung. Quelle: dpa
Ölförderung in Pennsylvania

Obwohl die US-Produktion in der vergangenen Woche abermals recht deutlich zulegte kam es zu keiner sichtbaren Belastung.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel ihre kräftigen Vortagesgewinne gehalten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete am Morgen 52,57 US-Dollar und damit so viel wie am Vorabend. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel geringfügig um vier Cent auf 48,37 Dollar.

Ein Rückgang der Rohölbestände in den USA laut dem Energieministerium hatte am Mittwoch den Preisen deutlich Auftrieb gegeben. Dass die US-Produktion in der vergangenen Woche abermals recht deutlich zulegte, sorgte in diesem Umfeld nicht für sichtbare Belastung.

Zudem stützte ein erneut geschwächter Dollar am Vortag die Preise. Da Öl zumeist in der US-Währung gehandelt wird, macht ein schwacher Dollar das schwarze Gold für Investoren außerhalb der USA erschwinglicher, was die Nachfrage tendenziell erhöht.

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