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Rohstoffe Ölpreise nach Absturz leicht im Plus

Nach einer rasanten Talfahrt in den vergangenen Tagen, sind die Ölpreise wieder leicht gestiegen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,73 Dollar. Händler sprachen von einer Gegenbewegung.
7 Kommentare

Ölpreis in sechs Monaten 40 Prozent gefallen

Singapur Die derzeit sehr niedrigen Ölpreise haben am Donnerstag zunächst wieder leichte Gewinne verbucht. Händler sprachen nach dem erneuten Absturz am Vortag von einer Gegenbewegung. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,73 Dollar und damit 49 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg um 45 Cent auf 61,40 Dollar.

Am Mittwoch hatte sich die Talfahrt der Ölpreise weiter beschleunigt. Der WTI-Preis sank im Handelsverlauf um bis zu drei US-Dollar und hielt sich nur noch knapp über der Marke von 60 Dollar. Ein Regierungsvertreter Saudi-Arabiens hatte erneut die Notwendigkeit einer Produktionskürzung infrage gestellt. Beobachter gehen davon aus, dass der wichtige Ölproduzent angesichts des Preisverfalls lieber seine Marktanteile verteidigt.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Rohstoffe: Ölpreise nach Absturz leicht im Plus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Ölpreise nach Absturz leicht im Plus

    ......................................

    Schlechte Zeiten für Rohstoff-Spekulanten...

    die ganze Schiffsladungen aufkaufen bevor diese an ihre Bestimmungshäfen ankommen,

    in der Hoffnung dass bei der Ankunft der Schiffe der entsprechender Rohstoff im Preis gestiegen ist.

    Doch wenn der privater Verbraucher diese billige Zeiten jetzt nicht ausnützt...braucht sich der privater Verbraucher auch nicht zu beklagen wenn von heute auf morgen die Ölpreise etwa wegen Unruhen plötzlich zu steigen beginnt.





  • "Sie sind ein großer Denker"

    Diesen Kommentar von jemanden mit zwei Persönlichkeiten.
    War das jetzt der Peter Spiegel oder der Herr Hein Bloed?
    Ich vermute es war Bloed!

  • Christoph [email protected]
    Sie sind ein großer Denker.

  • "Wer glaubt das?"

    Ich!

  • "Schlagzeilen die anders lauten scheinen sinnentleert"

    Deshalb ist es besonders wichtig solche sinnentleerten Schlagzeilen mittels Kommentar aufzudecken.

  • "Fallender Ölpreis belastet asiatische Märkte"

    Wer glaubt das?

  • Wenn der Ölpreis so weiter sinkt wie die letzten Wochen werden wir in 6 Wochen Geld dafür bekommen Öl zu verbrennen!

    Wer glaubt das?

    Daher: Temporäre Freude. Aber die Realität sieht ganz anders aus. Öl wird langfristig teurer!
    Schlagzeilen die anders lauten scheinen sinnentleert.

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