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Rohstoffe Ölpreise ohne klare Richtung

Am Donnerstag folgen die Ölpreise keinem klaren Trend. Während der Preis für WTI steigt, fällt der für die Nordsee-Sorte Brent. Ein Rückgang der Ölreserven in den USA scheint den Preis für US-Öl zu stützen.
2 Kommentare
Ölpumpen bei Ponca City, Oklahoma, USA. Quelle: dpa

Ölpumpen bei Ponca City, Oklahoma, USA.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Ein Rückgang der Ölreserven in den USA habe den Preis für US-Öl am Morgen weiter gestützt, hieß es von Händlern.

Ein Barrel (159 Liter) amerikanisches Rohöl der Sorte WTI zur Lieferung im Januar kostete im asiatischen Handel 97,33 US-Dollar.

Das waren 13 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent fiel hingegen um 26 Cent auf 111,62 Dollar. Der US-Ölpreis profitiert weiter von den Daten zu den Lagerbeständen an Rohöl. In der größten Volkswirtschaft der Welt gingen die Reserven erstmals seit zehn Wochen zurück - und das auch noch überraschend stark.

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  • dpa
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2 Kommentare zu "Rohstoffe: Ölpreise ohne klare Richtung"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • die Lösung ist ganz einfach: Preisabsprachen!!!

  • http://www.eia.gov/oog/info/twip/twip_crude.html
    Drei Zeilen mehr im Ölkommentar könnten es schon sein.
    Der Bestand liegt weit über dem 5-Jahres Durchschnitt und trotzdem ist der Preis höher als letztes Jahr um die gleiche Zeit.
    Vielleicht bringen Sie mal einen Artikel zum Einfluss von Elektromobilität auf die künftigen Mineralölbedarfe? Noch ist der mengemäßige Einfluss minimal aber jeder weitere i3, Leaf, Tesla wird den Verbrauch dauerhaft senken.