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Rohstoffe Ölpreise starten schwächer

Die Konjunktur in China gibt nach und mit ihr der Ölpreis. Sowohl Brent als auch WTI starten mit niedrigeren Preisen in die Woche. Wie sich der Kurs entwickelt hängt auch von der Stimmung in Europa und USA ab.
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Nach Konjunkturdaten aus China dürften Indikatoren aus der Eurozone und den USA in den Fokus des Ölmarktes rücken. Quelle: dpa

Nach Konjunkturdaten aus China dürften Indikatoren aus der Eurozone und den USA in den Fokus des Ölmarktes rücken.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag nach Konjunkturdaten aus China etwas schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 106,39 US-Dollar. Das war ein Cent weniger als am Freitag. Das Fass der US-Ölsorte WTI verbilligte sich um 35 Cent auf 97,14 Dollar.

Experten erklärten die Kaufzurückhaltung am Ölmarkt mit Konjunkturdaten aus China. Die Stimmung bei Einkaufsmanagern in der Industrie hatte sich zuletzt eingetrübt. „Der Ölmarkt reagiert etwas nervös auf die schwächeren Daten“, sagte Analyst Ric Spooner von CMC Markets. Im weiteren Handelsverlauf dürften nach Einschätzung von Händlern Stimmungsindikatoren aus der Eurozone und den USA stärker in den Fokus rücken.

Finance Briefing
  • dpa
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