Rohstoffe Ölpreise verändern sich kaum

Nach kräftigen Schwankungen in den letzten Tagen hat sich der Ölpreis am Dienstag vorerst stabilisiert. Beobachter warten auf neue Lagerdaten.
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Ölpreis fällt: Förderbeschränkungen zwischen Opec und Russland Quelle: dpa
Rohöl

Die Nordseesorte Brent gilt neben der US-Sorte WTI als Referenzwert für die Ölpreise.

(Foto: dpa)

Frankfurt/SingapurDie Ölpreise haben sich am Dienstag nur wenig bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete am Morgen 64,99 US-Dollar. Das waren vier Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April stieg um drei Cent auf 61,39 Dollar.

Nach kräftigen Preisschwankungen in den vergangenen Handelstagen haben sich die Ölpreise vorerst stabilisiert. Nach Einschätzung von Experten richtet sich der Blick wieder verstärkt auf Daten zur Entwicklung der Fördermenge und den Lagerbeständen in den USA. Am Abend stehen Kennzahlen des Interessenverbands American Petroleum Institute (API) zu den US-Ölreserven auf dem Programm und am Mittwoch die offiziellen Lagerdaten der US-Regierung.

Bis zur Veröffentlichung der Lagerdaten rechnen Marktbeobachter mit einem eher impulsarmen Handel. Zuletzt waren die US-Ölvorräte gestiegen. Ein erneuter kräftiger Anstieg der Lagerbestände könnte ein Hinweis für ein zu hohes Angebot sein und die Ölpreise belasten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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