Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohstoffe Ölpreise weiter unter Druck

Die Ölpreise sind am Donnerstag weiter gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 74,70 Dollar. Das war ein Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank um 19 Cent auf 78,72 Dollar.

Händler begründeten die anhaltende Schwäche mit den neuesten Öllagerdaten aus den USA. Nach Zahlen des Energieministeriums vom Vortag sind nicht nur die Bestände an Rohöl, sondern auch die Benzin- und Destillate-Vorräte in der vergangenen Woche zum Teil deutlich gestiegen. Dies hatte die Ölpreise bereits am Vortag unter Druck gesetzt. Höhere Lagerbestände gelten in aller Regel als Indiz für eine schwache Öl-Nachfrage.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite