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Rohstoffe Ölpreise wenig verändert

Zuletzt schwache Konjunkturdaten aus China bremsen nach Einschätzung von Experten weiterhin die Kauflaune am Ölmarkt. Die Preise bleiben aber zunächst auch weiterhin unverändert.
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Die Ölpreise bewegen sich derzeit kaum. Quelle: dpa

Die Ölpreise bewegen sich derzeit kaum.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben sich am Freitag wenig verändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am Morgen 107,42 US-Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Ölsorte WTI fiel hingegen um drei Cent auf 98,17 Dollar.

Zuletzt schwache Konjunkturdaten aus China bremsen nach Einschätzung von Experten weiterhin die Kauflaune am Ölmarkt. So war beispielsweise der Anstieg der Industrieproduktion in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu Beginn des Jahres überraschend schwach ausgefallen. Die Anleger dürften sich aber auch wegen der Krim-Krise eher zurückhalten. Für Sonntag ist eine umstrittene Volksbefragung über den Anschluss der Krim an Russland angesetzt.

Hier leben die Sparfüchse
Sparpaket der Bundesregierung
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Wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen Meister: Jeder Dritte legt monatlich Geld zur Seite. Mehr als 40 Prozent sparen entweder regelmäßig im Jahr oder füttern wenigstens ab und zu das Sparschwein. Deutschland hat eine der höchsten Sparquoten in Europa. 2012 hatten die Deutschen im Schnitt 20.164 Euro auf der hohen Kante. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid.

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Doch für viele wird das Sparen wegen der Wirtschaftskrise und der anhaltenden Zinsflaute unattraktiv: 38,6 Prozent der Befragten haben aufgrund der Wirtschaftslage ihre Strategie im letzten halben Jahr verändert. Vor zwei Jahren war es gerade Mal knapp ein Fünftel.

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Dabei stieg die Zahl derjenigen, die heute mehr Geld beiseite legen als vor zwei Jahren, um 14,8 Prozent.

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Im Jahr 2012 landeten im Schnitt 829 Euro mehr auf deutschen Sparbüchern als im Vorjahr. Das durchschnittliche Einlageguthaben betrug 20.164 Euro. Doch nicht jeder spart gleich viel: Die Guthaben fallen regional unterschiedlich aus.

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Spitzensparer sind wie bereits in den vergangenen Jahren die Hessen. 38.863 Euro haben die Bewohner des Bundeslandes im Schnitt auf der hohen Kante liegen. Das sind 3.799 Euro mehr als im vergangenen Jahr – und bundesweit der stärkste Anstieg des Sparvermögens.

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Platz zwei belegt Hamburg mit 25.816 Euro Sparguthaben pro Kopf.

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Auch in Berlin, dem nach Bremen am stärksten verschuldeten Bundesland, leben ziemlich sparsame Menschen:  25.305 hat der Durchschnittsberliner im Sparstrumpf – die dritthöchsten Einlagen bundesweit.

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