Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohstoffe Ölpreise ziehen an

Nordseeöl der Sorte Brent verteuert sich vor einem Treffen der Opec und verbündeter Förderländer um mehr als zwei Prozent und steigt auf bis zu 71 Dollar.
01.06.2021 Update: 01.06.2021 - 14:12 Uhr Kommentieren
Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Ölpreis hat vor einem Treffen der Opec und verbündeter Förderländer (Opec+) weiter zugelegt. Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um mehr als zwei Prozent auf bis zu 71,00 Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostete bis zu 68,42 Dollar und damit rund drei Prozent mehr. Treiber war die erwartete höhere Kraftstoffnachfrage in den Sommermonaten. Auch eine im Raum stehende Ausweitung der Produktion konnte die Kauflaune nicht trüben. Opec-Insidern zufolge werden sich die großen Rohöl-Exportländer bei ihrem Treffen am Dienstag wohl darauf verständigen, die Lieferberschränkungen weiter zu lockern.

„Es gibt keine Anzeichen für eine Spaltung innerhalb der Gruppe und wir erwarten, dass sie einen stabilen Kurs mit einer sehr guten Kontrolle über den Markt beibehält“, sagte Bjarne Schieldrop, Rohstoffanalyst bei der Bank SEB in Oslo. Angesichts der erwarteten Erholung der Nachfrage hatte sich die Gruppe Opec+ im April auf eine schrittweise Lockerung der Förderbremse geeinigt.

Opec-Generalsekretär Mohammad Barkindo erklärte unterdessen, er erwarte nicht, dass ein höheres Öl-Angebot des Irans Probleme verursachen würde. „Wir gehen davon aus, dass die erwartete Rückkehr der iranischen Produktion und der Exporte auf den Weltmarkt in einer geordneten und transparenten Weise erfolgen wird“, teilte der Opec-Vertreter mit. Zusätzliches Erdöl könnte aus dem Iran angeboten werden, falls im Atomstreit Fortschritte erzielt werden.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    Mehr zu: Rohstoffe - Ölpreise ziehen an
    0 Kommentare zu "Rohstoffe: Ölpreise ziehen an"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%