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Rohstoffe Opec bestätigt positive Erwartungen – Ölpreise sinken dennoch

Das Ölkartell rechnet weiter mit einem kräftigen Nachfrageplus. Allerdings drücken zwei kurzfristige Faktoren die Preise leicht nach unten.
11.05.2021 Update: 11.05.2021 - 15:04 Uhr Kommentieren
Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa
Erdölförderung

Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA.

(Foto: dpa)

Singapur Die Opec rechnet in diesem Jahr trotz der Pandemieentwicklung in Indien weiter mit einer kräftigen Erholung der weltweiten Ölnachfrage. Dazu werde vor allem das Wachstum in China und den USA beitragen, teilte das Exportkartell am Dienstag mit.

Die Organisation ließ ihre Vorhersage für das laufende Jahr deshalb unverändert bei einem erwarteten Nachfrageplus von 6,6 Prozent. Allerdings werde sich die Lage in Indien negativ auf die Erholung der Nachfrage im zweiten Quartal auswirken.

Für das Wachstum der Weltwirtschaft zeigte sich die Opec sogar etwas optimistischer und hob die Prognose für 2021 auf 5,5 Prozent von zuvor 5,4 Prozent an. Das Kartell geht davon aus, dass die Auswirkungen der Pandemie bis zum Beginn der zweiten Jahreshälfte weitgehend eingedämmt sein werden.

Die Opec und verbündete Förderländer (Opec plus) hatten sich im April auf eine schrittweise Lockerung der Förderbremse geeinigt. Der Einigung war ein Appell der US-Regierung an Saudi-Arabien vorausgegangen, die Energiepreise erschwinglich zu halten.

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    Die Aussicht auf eine zügige Wiederaufnahme des Betriebs einer der wichtigsten Kraftstoff-Leitungssysteme in den USA nach einem Hacker-Angriff ließ die Ölpreise unterdessen sinken. Der Preis für Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich um rund ein Prozent auf 67,67 Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte WTI kostete mit 64,19 Dollar 1,1 Prozent weniger.

    Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

    • rtr
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