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Rohstoffe Rückgang der US-Lagerbestände verteuert Ölpreis

Der Rückgang der Öllagerbestände in den USA fiel überraschend stark aus und hat sich auf den Ölpreis ausgewirkt. Öl verteuerte sich am Donnerstag.
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Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Taft in Kalifornien. Quelle: dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Taft in Kalifornien.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer überraschend starke Rückgang der US-Öllagerbestände hat am Donnerstag den Ölpreis verteuert. Der Preis für ein Barrel Öl der Nordseesorte Brent stieg um 0,6 Prozent auf 111,34 Dollar, der Preis für US-Leichtöl legte um ebenfalls 0,6 Prozent zu auf 101,16 Dollar.

Die wöchentlichen Öllagerbestände in den USA waren nach Angaben des American Petroleum Institute (API) um 4,8 Millionen Barrel gefallen, Analysten hatten dagegen mit einem Anstieg um 2,8 Millionen Barrel gerechnet. Grund für den Rückgang war das Minus bei den Importen, hieß es am Mittwochabend vom API.

„Die Nachfrage nach Öl ist sehr gut wie wir an den jüngsten Daten sehen. Die USA erholen sich stetig und die Nachfrage in Asien wächst“, sagte Tetsu Emori, Fondsmanager bei Astramax Co. in Tokio.

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  • rtr
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