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Rohstoffe „Schweinchen Babe“ verzweifelt gesucht

In den USA werden die Ferkel knapp. Viele Mastwirte hatten ihr Vieh geschlachtet, weil sie sich das Futter nicht mehr leisten konnten. Die Preise für das begehrte Fleisch steigen immer weiter.
04.12.2012 - 10:46 Uhr
Ferkelzucht in den USA. Quelle: ap

Ferkelzucht in den USA.

(Foto: ap)

Chicago Schweinezüchter Lonnie Hoelscher kann sich vor Kunden kaum retten. Denn Ferkel sind derzeit ein heiß begehrtes Gut in den USA. "Die Leute rufen mich direkt an und fragen, ob sie zwei oder drei Schweine kaufen können, denn bei ihren örtlichen Viehhöfen sind sie kaum noch zu bekommen", sagt der Inhaber der Hoelscher Farm in Bartlesville im US-Bundesstaat Oklahoma.
In den vergangenen drei Monaten hat sich der Preis für ein zehn- bis zwölf-pfündiges Ferkel auf derzeit rund 52 Dollar mehr als versechsfacht. Grund: Viele Mastbetriebe hatten im vergangenen Sommer einen Großteil ihrer Herden geschlachtet, weil sie sich die hohen Futtermittelpreise nicht mehr leisten konnten. Nun wollen sie in der Hoffnung auf wieder anziehende Fleischpreise ihren Bestand mit Jungtieren wiederauffüllen.

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