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Rohstoffe Trotz Zypern-Krise fällt der Goldpreis

Der Dollar tendiert etwas schwächer und verbilligt damit Rohöl für Investoren außerhalb des Dollarraums. Der Goldpreis fällt jedoch. Die erstarkende US-Wirtschaft macht den „sicheren Hafen“ unbeliebter.
28.03.2013 Update: 28.03.2013 - 09:39 Uhr
Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Der Preis für Rohöl ist leicht gestiegen. Quelle: dpa

Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Der Preis für Rohöl ist leicht gestiegen.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gestiegen. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Mai-Lieferung 109,95 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 19 Cent auf 96,77 Dollar.

Händler sprachen von einem zuletzt ruhigen Handel ohne nennenswerte Impulse. Für leichte Unterstützung sorgte der Dollar, der etwas schwächer tendierte.

Eine günstigere US-Währung verbilligt Rohöl für Investoren außerhalb des Dollarraums. Das stützt die Nachfrage.

In einem Bericht der US-Regierung hieß es, dass die US- Raffinerien ihre Auslastung verstärkt haben. „Die Raffinerien bereiten sich auf den verstärkten Verkehr im Sommer vor”, sagte Jonathan Barratt, Chef des Barratt's Bulletin, eines Rohstoffbriefs in Sydney. Allerdings sieht er für WTI einen Widerstand bei 98,50 Dollar. „Die Öllagerbestände bleiben hoch.“

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