Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohstoffe Ukraine-Krise stützt Ölpreis

Die Lage in der Ukraine steht vor der Eskalation, ein Bürgerkrieg droht. Die Krise sorgt für hohe Ölpreise. Anleger warten auf ein Treffen der Außenminister.
Kommentieren
Öllager: Die Preise sind leicht gestiegen. Doch Experten rechnen mit dem 14. Anstieg der US-Ölreserven innerhalb von 15 Wochen, was die Preise wieder fallen lässt. Quelle: Reuters

Öllager: Die Preise sind leicht gestiegen. Doch Experten rechnen mit dem 14. Anstieg der US-Ölreserven innerhalb von 15 Wochen, was die Preise wieder fallen lässt.

(Foto: Reuters)

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni kostete am Morgen 109,41 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zur Auslieferung im Mai stieg hingegen um 20 Cent auf 103,95 Dollar.

Händler sehen die Ölpreise weiterhin gestützt durch die Ukraine-Krise. Ein Spitzentreffen der Außenminister der USA, Russlands und der Ukraine sowie der EU-Außenbeauftragten in Genf soll zwar eine politische Lösung anbahnen. Doch die Lage bleibt angespannt: In der Großstadt Mariupol nahe der russischen Grenze wurden bei Auseinandersetzungen um einen Militärstützpunkt mindestens fünf Menschen verletzt.

Der Handelsblatt Expertencall
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Rohstoffe: Ukraine-Krise stützt Ölpreis"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.