Rohstoffe Ukraine-Krise treibt Ölpreise an

Der Markt für Öl ist weiter angespannt. Die Aussicht auf neue Sanktionen der USA und der EU gegen Russland lassen die Preise steigen. Sowohl Brent als auch WTI kostet am Montag mehr als am Freitag.
Update: 28.04.2014 - 13:54 Uhr 1 Kommentar
Die Ölpreise haben sich kaum verändert. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich kaum verändert.

(Foto: dpa)

SingapurDie anhaltenden Spannungen in der Ukraine haben den Ölpreis am Montag angetrieben. Brent verteuerte sich in der Spitze um 0,6 Prozent auf 110,20 Dollar je Barrel und lag damit in Reichweite eines Sieben-Wochen-Hochs. „Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung in der Ostukraine und die Möglichkeit von Lieferausfällen dürften den Brent-Ölpreis weiter unterstützen“, erklärten die Analysten der Commerzbank. Zu steigenden Preisen trage auch bei, dass die Ölproduktion im krisengebeutelten Libyen nur auf einem niedrigen Niveau laufe.

Der Preis für US-Öl zog derweil um bis zu 0,9 Prozent auf 101,52 Dollar an. Auch hier schauten Anleger mit Spannung auf die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine. Die USA verschärfen nun ihre Sanktionen gegen Russland. Die Strafmaßnahmen gegen Personen und Firmen würden am Montag verhängt, kündigte US-Präsident Barack Obama an.

  • dpa
Startseite

1 Kommentar zu "Rohstoffe: Ukraine-Krise treibt Ölpreise an"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Na da hat Draghi ja seine Inflation,wenn jetzt die zuständigen Ämter,diese auch mal richtig berechnen,dürfte eine Diskussion über weitere Leitzinssenkungen,aufgrund von angeblichen Deflationsgefahren,endgültig passè sein.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%