Rohstoffe US-Notenbank hilft dem Ölpreis nach

Die Ölpreise halten sich weiter in der Nähe ihres Vier-Monats-Hochs. Die US-Notenbank hatte am Mittwoch angekündigt ihre expansive Geldpolitik weiter zu betreiben. Rohstoffexperten sehen dies als Motor des Ölpreises.
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Die US-Notenbank wird weiter Geld in die Märkte pumpen. Das hilft dem Ölpreis. Quelle: dapd

Die US-Notenbank wird weiter Geld in die Märkte pumpen. Das hilft dem Ölpreis.

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SingapurDie Ölpreise haben sich am Donnerstag in der Nähe der Vier-Monats-Höchststände halten können. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete am Morgen 115,16 US-Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 6 Cent auf 98,00 Dollar. Am Vortag erreichten der US-Ölpreis und der Preis für Brent-Öl jeweils den höchsten Stand seit Mitte September vergangenen Jahres.

Die US-Notenbank hatte am Mittwochabend entschieden, das Kaufprogramm für Wertpapiere zur Ankurbelung der US-Wirtschaft weiter unverändert fortzusetzen. Die Aussicht auf Kontinuität bei den Hilfsprogrammen der amerikanischen Notenbank stütze die Ölpreise, sagte ein Rohstoffexperte.

  • dpa
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