Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Rohstoffe US-Ölpreis steigt leicht

Ein etwas schwächerer Dollar hat die Ölpreise am Mittwoch gestützt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 75,21 Dollar. Das waren 24 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag.

dpa-afx SINGAPUR. Ein etwas schwächerer Dollar hat die Ölpreise am Mittwoch gestützt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November kostete am Morgen 75,21 Dollar. Das waren 24 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent sank hingegen leicht um vier Cent auf 78,72 Dollar.

Händler begründeten den etwas höheren US-Ölpreis mit einem schwächeren Dollar. Insgesamt bleibe die Ölnachfrage aber gedämpft, hieß es. Die neuesten Öllagerdaten aus den USA werden am Nachmittag erwartet. Die wöchentlichen Daten könnten den Märkten neue Impulse liefern. Die US-Notenbank Fed verzichtet am Dienstagabend unterdessen zunächst auf weitere Maßnahmen zur Konjunkturstützung. Laut Experten hat sie mit ihrer Erklärung aber einen großen Schritt in Richtung einer weiteren Lockerung ihrer bereits sehr expansiven Geldpolitik gemacht.

Finance Briefing
Startseite
Serviceangebote