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Rohstoffmärkte Ölpreis verliert trotz US-Jobdaten

Der US-Arbeitsmarktbericht wurde auf dem amerikanischen Ölmarkt mit Spannung erwartet – und fiel besser aus als erwartet. Dennoch blieb der Preis für Brent-Öl unter Druck.
Update: 08.03.2013 - 15:13 Uhr Kommentieren
Der Ölpreis hat im frühen Handel zunächst leicht verloren. Quelle: dpa

Der Ölpreis hat im frühen Handel zunächst leicht verloren.

(Foto: dpa)

Frankfurt Ungeachtet überraschend guter Daten vom US-Arbeitsmarkt ist der Preis für Brent-Öl am Freitag unter Druck geblieben. Das Fass der am Markt richtungsweisenden Nordsee-Sorte verbilligte sich um 0,9 Prozent auf 110,12 Dollar. Der Preis für US-Leichtöl erholte sich nach Vorlage der Daten dagegen etwas und notierte noch 0,3 Prozent niedriger bei 91,26 Dollar je Barrel.

Als Grund für den fallenden Ölpreis nannten Händler, dass die Förderung in der Nordsee und in den Opec-Staaten höher als erwartet sei. Zudem würden immer mehr Anleger ihr Geld lieber in Aktien als in Rohstoffe stecken. Auch der stärkere Dollar drückte den Ölpreis, weil die in der US-Währung berechneten Rohstoffe für Anleger außerhalb des Dollar-Raumes teurer werden.

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