Rohstoffmarkt Fallende Benzinstände schieben den Ölpreis an

Die Benzinstände sind deutlich stärker gefallen als erwartet, was die Ölpreise nach oben treibt. Einen klaren Aufwärtstrend sehen Experten aber nicht.
Update: 27.02.2013 - 17:35 Uhr Kommentieren
Fed-Chef Bernanke verteidigt seine Politik des billigen Geldes. Quelle: AFP

Fed-Chef Bernanke verteidigt seine Politik des billigen Geldes.

(Foto: AFP)

FrankfurtAn den Rohstoffmärkten haben die Ölnotierungen am Mittwochnachmittag leicht zugelegt. Sie profitierten damit von den wesentlich stärker als erwartet gefallenen Benzinbeständen, die das US-Energieministerium mitgeteilt hatte.

Die US-Sorte West Texas Intermediate zur Lieferung im April lag zuletzt mit 92,81 Dollar je Barrel 0,2 Prozent im Plus. Am Dienstag war mit 91,92 Dollar ein Sieben-Wochen-Tief markiert worden. Brent-Öl wurde am Terminmarkt mit 112,81 Dollar je Barrel 0,1 Prozent höher gehandelt.

Deutlich steigende Notierungen sind aber nicht abzusehen. „Wir erwarten keinen schnellen Preisanstieg, sollte es nicht gerade einen überraschenden Versorgungsengpass geben“, sagte David Lennox, Analyst von Fat Prophets in Sydney. „Es gibt eine schwache Nachfrage und eine höhere Produktion in den USA.“

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