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Rohstoffmarkt Ölpreis gleichen Verluste wieder aus

Die US-Lager sind voll, der Markt überversorgt: Die Ölpreise hatte darum kräftige Verluste verzeichnet. Heute stabilisierten sich die Preise wieder etwas.
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Ölraffinerie: Die Märte sind laut Analysten überversorgt. Quelle: dpa

Ölraffinerie: Die Märte sind laut Analysten überversorgt.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise haben sich nach starken Verlusten am Vortag stabilisiert. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Juni 118,33 US-Dollar. Das waren 13 Cent mehr als gestern. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI sank unterdessen leicht um 10 Cent auf 105,12 Dollar.

Zur Wochenmitte waren die Notierungen am Ölmarkt deutlich unter Druck geraten. Ausschlaggebend waren zum einen ungünstige Konjunkturdaten aus dem Eur-Raum, insbesondere aus Italien. Dort war die Stimmung der Einkaufsmanager eingebrochen. Hinzu kamen ebenfalls schwache Zahlen aus den USA und neue Lagerdaten: Nach Daten des US-Energieministeriums vom Mittwoch sind die amerikanischen Vorräte an Rohöl auf den höchsten Stand seit 21 Jahren gestiegen. Die Zahlen bestätigen Expertenmeinungen, wonach die Ölmärkte trotz geopolitischer Risiken wie in Iran oder Sudan deutlich überversorgt sind.

  • dpa
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