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Rubelkurs Ölpreis und Sanktionen drücken Rubel

Keine Besserung in Sicht: Der russische Rubel muss weiterhin deutliche Verluste hinnehmen. Insbesondere der Sturz des Ölpreises und die Gefahr weiterer Sanktionen gegen den Kreml treiben die Börsianer um.
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Der russische Rubel: Die russische Währung bleibt unter Druck. Quelle: dpa

Der russische Rubel: Die russische Währung bleibt unter Druck.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der anhaltende Preisverfall des wichtigen russischen Exportguts Rohöl hat dem Rubel am Montag zugesetzt. Zudem schürte Börsianern zufolge der Verlauf des G20-Gipfels die Angst vor weiteren Sanktionen gegen Russland. Die 20 größten Industrienationen und Schwellenländer seien einer Lösung der Ukraine-Krise keinen Schritt näher gekommen.

Der Dollar verteuerte sich um bis zu 0,8 Prozent auf 47,53 Rubel. Der Euro legte zum Rubel in der Spitze ebenfalls um 0,8 Prozent zu. Der Leitindex RTS der Moskauer Börse trat indes auf der Stelle.

Mit Spannung warteten Investoren nun auf ein Treffen der EU-Außenminister, die in Brüssel über eine neuerliche Ausweitung der Sanktionen im Ukraine-Konflikt beraten. Die russische Wirtschaft leidet unter den Folgen von Sanktionen, die der Westen gegen das Land wegen dessen Rolle im Ukraine-Konflikt verhängt hat. Seit Jahresbeginn hat der Rubel zum Dollar knapp 45 Prozent, der RTS-Index büßte in dieser Zeit rund 30 Prozent ein.

  • rtr
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