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Schweizer Franken und Euro Der Alptraum der „Finanz-Wettanbieter“

Die Schweizer Nationalbank hat einen „Tsunami“ am Währungsmarkt ausgelöst. Die Auswirkungen treffen Banken, Kreditnehmer und Unternehmer. Bestraft werden aber vor allem die hochriskanten Wetten mancher Broker.
17.01.2015 - 11:20 Uhr
Schweizer Franken in einer Kasse in Bern: Der Franken-Schock hat globale Auswirkungen. Quelle: Reuters

Schweizer Franken in einer Kasse in Bern: Der Franken-Schock hat globale Auswirkungen.

(Foto: Reuters)

New York „Ich hoffe, alle sind OK nach dem Shitstorm von gestern“, twitterte Craig Erlam am Freitag. „Ich weiß, dass ich noch unter Schock stehe.“ Erlam war zu dem Zeitpunkt noch Marktanalyst beim britischen Finanz-Wettanbieter Alpari UK. Jetzt ist die Firma insolvent. Schuld soll die Schweizerische Nationalbank (SNB) sein, die mit einer unerwarteten Entscheidung einen Währungsschock auslöste.

Jahrelang hatte die SNB den Franken mit einer Bindung an den Euro von einem zu starken Aufwerten abgehalten, um den sicheren Anlagehafen Schweiz vor der Überflutung durch die internationale Geldschwemme zu schützen.

Am Donnerstag gaben die Währungshüter den Kurs völlig überraschend frei - und erwischten Spekulanten auf dem falschen Fuß. Am Freitag kostete der Franken fast einen Euro, rund ein Fünftel mehr als lange Zeit zuvor. Der Chef des Uhrenkonzerns Swatch, Nick Hayek, hatte die Franken-Freigabe einen „Tsunami“ genannt.

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