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Starker Yen Warum Japan seine eigene Währung verkauft

Verzweiflungstat oder Befreiungsschlag? Japan greift in den Devisenmarkt ein, um die eigene Währung zu schwächen. Doch ihre Sorgen sind die Japaner damit nicht los.
04.08.2011 - 10:40 Uhr
Der starke Yen bereitet den Japanern Kopfzerbrechen. Quelle: Reuters

Der starke Yen bereitet den Japanern Kopfzerbrechen.

(Foto: Reuters)

Tokio Natürlich war es eine abgesprochene Sache. Er habe der Notenbank „vorgeschlagen“, seine Aktion zu unterstützten, sagte Japans Finanzminister Yoshihiko Noda heute lediglich, nachdem er den Eingriff seiner Regierung in Devisenmarkt öffentlich machte. Tatsächlich aber war Beobachtern klar, dass die anschließende Lockerung der Geldpolitik durch die Männer um Notenbankchef Masaaki Shirakawa längst verabredete Sache war. Am Mittwochabend hatte sich Noda vor einem Komitee im Unterhaus ungewollt in die Karten schauen lassen. Man werde versuchen, dem Markt „ein Paket“ anzubieten, sagte der Finanzminister.

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