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Straße von Hormus Nervöser Ölhandel vor Embargo-Entscheidung

Während die Iraner eine der wichtigsten Handelsrouten für Rohöl blockieren, wollen die EU-Außenminister mit einem Embargo Konsequenzen ziehen. Die Händler am Ölmarkt bleiben unschlüssig.
23.01.2012 - 08:17 Uhr
Ein indonesischer Arbeiter fährt in Jakarta auf seinem Fahrrad an Ölfässern entlang. Quelle: dpa

Ein indonesischer Arbeiter fährt in Jakarta auf seinem Fahrrad an Ölfässern entlang.

(Foto: dpa)

New York, London, Wien Die Ölpreise haben am Montag vor einem wichtigen Zusammentreffen der EU-Außenminister uneinheitlich tendiert. Die Minister werden aller Voraussicht nach ein Öl-Embargo gegen den Iran verhängen. Hintergrund ist der Streit über das Atomprogramm des Opec-Staates. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am frühen Abend 110,10 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) sank hingegen leicht um 35 Cent auf 97,98 Dollar.

Das geplante Öl-Embargo der EU soll unmittelbar in Kraft treten, allerdings mit Übergangsfristen. Bereits abgeschlossene Lieferverträge mit dem Iran sollen von den Sanktionen erst ab Juli betroffen sein. Iran droht seinerseits mit einer Blockade der wichtigen Meeresenge von Hormus. Über diese Seestraße fließt ein erheblicher Teil der Öl-Exporte aus der Golfregion.

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