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Trotz Stützkäufe Russische Notenbank kann den Rubelfall nicht aufhalten

Der Rubel ist ungebremst auf Talfahrt. Selbst Stützungskäufe der russischen Notenbank konnten den Fall nicht aufhalten. Auch weil Unternehmen immer mehr auf den Dollar zurückgreifen müssen.
10.10.2014 - 12:41 Uhr
Umtauschkurse für die Währungen von US-Dollar, Euro und Rubel werden auf einer Tafel abgebildet. Der Dollar steigt auf 40,37 Rubel. Quelle: dpa

Umtauschkurse für die Währungen von US-Dollar, Euro und Rubel werden auf einer Tafel abgebildet. Der Dollar steigt auf 40,37 Rubel.

(Foto: dpa)

Frankfurt Stützungskäufe der russischen Notenbank haben die Talfahrt der heimischen Währung auch am Freitag nicht aufgehalten. Der Dollar stieg um 0,6 Prozent und markierte mit 40,37 Rubel erneut ein Rekordhoch. Ein Ende dieser Entwicklung sei nicht in Sicht, sagte Wladimir Ewtisfeew von der Bank Zenit.

Russische Unternehmen müssen verstärkt Dollar kaufen, weil sie wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland vom direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten abgeschnitten sind. Außerdem leidet die heimische Wirtschaft unter dem Preisverfall des wichtigsten Exportguts Rohöl. Ein Fass der Sorte Brent aus der Nordsee kostete am Freitag mit 88,11 Dollar so wenig wie zuletzt im Dezember 2012.

Die russische Zentralbank interveniert automatisch am Devisenmarkt, sobald der Kurs eines Währungskorbs aus Euro und Dollar die angepeilte Spanne überschreitet. Sobald sie hierfür an einem Tag mehr als 350 Millionen Dollar ausgibt, verschiebt sie den Korridor um fünf Kopeken.

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