Trump und der US-Dollar Furcht vor dem Abwertungswettlauf

„Er macht uns fertig“, sagt Donald Trump über den starken US-Dollar – und prompt wertet dieser ab. Manch einer befürchtet bereits einen Währungskrieg. Vor allem die Rhetorik gegenüber China bereitet Marktbeobachtern Sorgen.
Update: 26.01.2017 - 15:01 Uhr
Die Angst vor einem Währungskrieg geht um. Quelle: AP
Neuer US-Präsident Donald Trump

Die Angst vor einem Währungskrieg geht um.

(Foto: AP)

Wer meinte, ein Präsident Donald Trump werde sich vom Präsidentschaftskandidaten Donald Trump unterscheiden, der irrt. Erst wenige Tage im Amt, macht der Republikaner Ernst: Er kündigt das Freihandelsabkommen Trans-Pacific-Partnership (TPP) mit Asien, er will eine Mauer zu Mexiko bauen, und er droht weiter mit einem Handelskrieg.

Amerika will er offenbar mit aller Macht wieder großartig machen. Sein jüngstes Ärgernis: der starke Dollar. In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ zeigte er sich besorgt, dass US-Unternehmen im internationalen Wettbewerb unterliegen. „Er macht uns fertig“, sagte Trump. Das half. Just wertete der Dollar ab.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Trump und der US-Dollar - Furcht vor dem Abwertungswettlauf

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%