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Trumps Finanzminister Mnuchin „Ein übermäßig starker Dollar kann der Wirtschaft schaden“

US-Finanzminister Steven Mnuchin weist auf die Probleme des starken Dollars hin. Langfristig möchte er die US-Währung aber nicht weichspülen. Devisenanleger bangen: Ist die Stabilität des Währungsgefüges in Gefahr?
24.01.2017 - 18:06 Uhr
Der ehemalige Goldman-Sachs-Banker wirft China „unfaire Taktiken“ vor. Quelle: dpa
Steven Mnuchin

Der ehemalige Goldman-Sachs-Banker wirft China „unfaire Taktiken“ vor.

(Foto: dpa)

Frankfurt Als der neue US-Präsident Donald Trump sich in der vergangenen Woche über den starken Dollar beschwerte, sprang sein designierter Finanzminister Steven Mnuchin ihm schnell mit einer Erklärungshilfe bei: Trumps Aussagen hätten sich nicht auf die lange Frist, sondern den aktuellen Kurs bezogen.

Was der ehemalige Goldman-Sachs-Banker Mnuchin damit genauer meint, hat er nun in einer Stellungnahme an den Senat beschrieben. „Ein übermäßig starker Dollar“ könne der Wirtschaft kurzfristig schaden. Das heißt auch: Er könnte damit ein Hindernis in Trumps Wirtschaftsstrategie sein.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg zitiert aus einer schriftlichen Antwort Mnuchins auf die Frage von Senatoren, die die Folgen einer – hypothetischen – 25-prozentigen Dollar-Aufwertung wissen möchte.

Dennoch macht Mnuchin klar: „Die Stärke des Dollars war in der Vergangenheit mit der Stärke der US-Wirtschaft verknüpft.“ Daran orientierten sich auch Investoren, die in Amerika Geschäfte machten.

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