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Türkische Lira Talfahrt geht weiter, neues Rekordtief

Die Türkische Lira ist erneut auf ein Rekordtief gefallen. Für Verunsicherung bei Investoren sorgten Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten. Auch Präsident Erdogan drückt mit seinen Äußerungen auf die Stimmung.
14.04.2015 - 11:45 Uhr
Der türkische Präsident drängt auf Zinssenkungen, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln und nährt damit Zweifel an der Unabhängigkeit der Notenbank. Quelle: ap
Recep Tayyip Erdogan

Der türkische Präsident drängt auf Zinssenkungen, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln und nährt damit Zweifel an der Unabhängigkeit der Notenbank.

(Foto: ap)

Frankfurt Zweifel an den Wachstumsaussichten der Türkei haben der Währung des Landes am Dienstag erneut zugesetzt. Ein Dollar kostete zeitweise 2,6804 Lira und damit so viel wie nie zuvor. Der Leitindex der Istanbuler Börse rutschte um 1,4 Prozent ab.

Für Verunsicherung bei Investoren sorgten Börsianern zufolge Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu, dass sein an den Finanzmärkten hoch angesehene Vize Ali Babacan nach den Parlamentswahlen im Juni wohl kein Ministeramt bekleiden werde.

Er könne aber außerhalb des Kabinetts eine Rolle bei der Entwicklung der heimischen Wirtschaft spielen. Babacan darf sich gemäß interner Regularien der regieren AKP nach drei aufeinanderfolgenden Legislaturperioden als Abgeordneter nicht mehr um einen Sitze im Parlament bewerben.

Auf die Stimmung der Anleger drückte außerdem die anhaltende Kritik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan an der Geldpolitik der Zentralbank. Er drängt auf Zinssenkungen, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln und nährt damit Zweifel an der Unabhängigkeit der Notenbank.

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