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Überfällige Korrektur Dollar erholt sich leicht

Der Höhenflug des Euro scheint vorerst zu Ende zu sein. Am Donnerstag ist der Euro-Kurs deutlich gefallen, zugunsten des wieder erstarkenden Dollars.

HB FRANKFURT/M. Es handle sich um eine lange überfällige Korrektur, sagten Händler. Eine Trendwende zu Gunsten des Dollars sei aber nicht abzusehen. Zwischenzeitlich fiel der Euro bis auf 1,2117 US-Dollar. Bis zum späten Nachmittag erholte er sich jedoch wieder bis auf 1,2150 Dollar.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,2187 (Mittwoch: 1,2239) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8205 (0,8171) Euro.

Devisenhändler würden diese kurzfristige Korrekturbewegung nutzen und die Gewinne der vergangenen Tage realisieren, sagte Kamel Shama von der Dresdner Bank. Der Euro hatte in den vergangenen Wochen immer neue Höchstständen erreichte und hatte am Montag mit 1,2255 US- Dollar ein Allzeithoch markiert. Eine Trendwende sieht Shama aber noch nicht. „Die mittelfristen Aussichten sind für den Dollar weiterhin trübe.“ Es habe sich zudem erneut gezeigt, dass nach Kursverlusen für den Euro sofort wieder Kaufinteresse wach werde.

Uneinheitlich ausgefallene US-Konjunkturdaten bewegten den Markt laut Händlern kaum. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren in der vergangen Woche unerwartet deutlich gestiegen, während auf der anderen Seite die Einzelhandelsumsätze stärker als erwartet zulegten.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,69800 (0,70240) britische Pfund, 131,87 (132,33) japanische Yen und 1,5509 (1,5462) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 404,10 (410,00) notiert. Der Kilobarren kostete 10 715 (Vortag: 10 750) Euro.

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