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Unpopuläre Maßnahmen geplant Mögliche Neuwahlen setzen Yen unter Druck

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe plant einige unbeliebte Maßnahmen wie eine weitere Anhebung der Mehrwertsteuer. Vorher möchte er aber noch seine Macht sichern und erwägt Neuwahlen. Das belastet die Währung.
14.11.2014 - 10:02 Uhr
Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wird vermutlich im Dezember Neuwahlen ausrufen, um seine Macht zu sichern. Quelle: AFP

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wird vermutlich im Dezember Neuwahlen ausrufen, um seine Macht zu sichern.

(Foto: AFP)

Frankfurt Spekulationen auf vorzeitige Neuwahlen und eine Verschiebung der geplanten Mehrwertsteuererhöhung haben den Yen am Freitag belastet. Der Dollar markierte zur japanischen Landeswährung ein frisches Sieben-Jahres-Hoch von 116,29 Yen. In Medien wird seit Tagen darüber spekuliert, dass Ministerpräsident Shinzo Abe noch für Dezember Neuwahlen ausrufen könnte. Auf diesem Weg könnte er seine Macht vor den eigentlich erst 2016 anstehenden Wahlen sichern, bevor er eine Reihe unpopulärer Maßnahmen ergreift wie etwa eine erneute Anhebung der Mehrwertsteuer.

Die mögliche Verschiebung der Steuererhöhung zeige, dass es Japan einmal mehr nicht zu gelingen scheine, mit einer extrem expansiven Geld- und Fiskalpolitik die Wirtschaft in Schwung zu bringen, urteilten die Analysten der Commerzbank.

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