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US-Ölpreis zieht an

Der Ölpreis an der Nymex hat den Handel am Donnerstag deutlich fester beendet. Der Juli-Kontrakt auf ein Barrel Light Sweet Crude stieg um 3,3 % bzw. 1,74 auf 52,54 Dollar.

HB NEW YORK. Händler verwiesen zur Begründung vor allem auf den Sturm Arlene, der sich dem Golf von Mexiko nähert, der reich ist an Öl- und Gasvorkommen. Zwar halten es viele Meteorologen für unwahrscheinlich, dass sich der Sturm zu einem Hurrikan ausweitet. Händler zeigten sich dennoch verunsichert, da die größten Produzenten der Region - Total, Chevron und BP - schon mit der Evakuation ihrer Mitarbeiter begonnen haben.

„Der Hurrikan Ivan der vergangenen Saison ist vielen noch sehr gut in Erinnerung“, erklärte ein Beobachter. Damals waren aufgrund des Sturms rund 43 Mio weniger Barrel an Öl gefördert worden. Die Aussagen des OPEC-Präsidenten Ahmad Fahad Al-Sabah spielten den Angaben von Händlern zufolge nur eine untergeordnete Rolle. „Eine Anhebung der Produktion um 500.000 Barrel reicht nicht aus, um die steigende Nachfrage zu befriedigen. Außerdem wird nur das schriftlich fixiert, was derzeit ohnehin schon passiert“, sagte ein Händler.

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