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USA drängt auf niedrigere Ölpreise Mehrheit der Opec-Staaten für Ölförderkürzung

Vor dem Beginn des Ministertreffens der Organisation Erdöl-exportierender Länder (Opec) ist sich die Organisation ist die Haltung klar: Eine Mehrheit ist für die Durchsetzung niedrigerer Förderquoten.

HB WIEN. Vor Beginn des Ministertreffens der Organisation Erdöl-exportierender Länder (Opec) am Mittwoch sagte der libysche Ölminister Fethi bin Chetwane, die Staaten unterstützten mehrheitlich die im Februar vereinbarte Produktionskürzung. Einige Kartellmitglieder wollen die Quotenkürzung verschieben, um ein Sinken der Ölpreise zu erlauben. Die führende Nordsee-Ölsorte Brent wurde am Mittwoch 29 Cents teurer bei 32,74 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter) gehandelt.

Bei dem Treffen im Februar hatte die Opec zum 1. April eine Kürzung der Förderquoten um eine Million Barrel pro Tag beschlossen, was vier Prozent entspricht. Die US-Regierung befürchtet, dass die derzeitigen Ölpreise das Wachstum dämpfen könnten und dringt auch angesichts steigender Benzinpreise in den USA auf eine höhere Produktion.

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